Pressemeldung

16. März 2023

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EWERK und GISA setzen das Modellprojekt „Digitales Gesundheitsamt“ für die Stadt Halle (Saale) um

Die Stadt Halle (Saale) wird das Modellprojekt „Digitales, modulares und nachnutzbares Mustergesundheitsamt“ gemeinsam mit EWERK und GISA gestalten. Beide Unternehmen setzten sich im EU-weiten Ausschreibungsverfahren durch und unterstützen und beraten die Stadt bei Aufgaben im Programm-Management sowie in der fachlich-inhaltlichen Umsetzung. Ziel ist es, in der gesamten Organisation des Gesundheitsamts den Digitalisierungsgedanken zu stärken und Digitalisierung als Innovationsfeld dauerhaft zu verankern.

Im Modellprojekt werden die beteiligten Partner die Aufbau- und Ablauforganisation des Fachbereichs Gesundheit optimieren, eine Leitlinie für unterstützende IT-Maßnahmen und -Anwendungen erarbeiten und notwendige technische IT-Systeme implementieren. Dazu gehören eine Digitalisierungsstrategie, die digitale Befähigung der Mitarbeitenden sowie die Digitalisierung von Prozessen in enger Verbindung mit einem leistungsfähigen IT-Sicherheitsmanagement. Entsprechend der Anforderungen an ein „Digitales Gesundheitsamt“ sollen im Projekt proto-typische Lösungen für die jeweiligen Bedarfe gefunden werden. Hierzu zählen u.a. Anwendungen für das digitale Termin-Management, eine Video-Sprechstunde, die E-Akte aber auch Möglichkeiten für eine Schulungs- und Kollaborationsplattform.

„Der Fachbereich Gesundheit geht mit dem Modellprojekt als erster Fachbereich der Stadtverwaltung Halle konsequent den Weg einer ganzheitlichen, sinnvollen und nützlichen Digitalisierung seiner Verwaltungsabläufe und ist somit für andere Bereiche beispielgebend“, erklärt Steffen Ruppe, Abteilungsleiter IT und Digitale Verwaltung der Stadt Halle (Saale). „Mit EWERK Consulting und GISA setzen wir auf zwei Unternehmen aus der Region, die sich in ihren Stärken gut ergänzen und im Projektverlauf flexibel unterstützen können.“

André Mertel, Geschäftsführer der EWERK Consulting: „Beim digitalen Mustergesundheitsamt handelt es sich um ein besonderes Gemeinschaftsprojekt, das Digitalisierung nicht allein mit Blick auf IT-Systeme denkt, sondern die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Hierbei werden Prozesse und die Art der Zusammenarbeit neu gedacht. Und genau deshalb binden wir die Mitarbeitenden der Stadt intensiv in das Projekt ein – damit sie am Ende gut mit den eingesetzten Technologien arbeiten können.“

GISA-CEO Heino Feige ergänzt: „Wir freuen uns sehr darauf, das Modellprojekt gemeinsam mit der Stadt und EWERK auf den Weg zu bringen und dem Fachbereich Gesundheit damit zu einem höheren digitalen Reifegrad zu verhelfen. Davon profitieren perspektivisch nicht nur die Mitarbeitenden in der Verwaltung nachhaltig, sondern vor allem die Bürgerinnen und Bürger der Stadt.“

 

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