Mehr als eine Hotline

Warum Mittelständler GISA für mehr schätzen als nur den schnellen IT-Support

Service, wie er keinen Spaß macht: Sie haben ein IT-Problem und rufen Ihren IT-Dienstleister an. Um sie kümmert sich dann entweder ein Chatbot oder ein Callcenter – und dort jedes Mal eine andere Person. Somit gibt es keine Historie Ihres Themas in einer Datenbank, und die Suche nach einer Lösung wird entsprechend langwierig und – auf gut Deutsch – nervig.

Gerade für mittelständische Unternehmen ist es jedoch oft wichtig, dass der Gegenüber genau weiß, wie Ihr IT-System aussieht – so wie bei GISA. Dort sorgt ein Team persönlicher AnsprechpartnerInnen für echte Verbindlichkeit, kürzere Wege und möglichst schnelle Lösungen.

Wenn persönlicher Support den Unterschied macht

IT-Support kann unterschiedlich organisiert sein. Bei standardisierten Anfragen funktionieren zentrale Hotlines gut. Doch sobald Ihre IT-Anforderungen komplexer werden oder wiederkehrende Probleme auftreten, zeigt sich der Wert persönlicher Ansprechpartner.

Wechselnde Kontakte bedeuten: Sie erklären Ihr Anliegen jedes Mal neu. Niemand kennt die Vorgeschichte, niemand sieht übergreifende Zusammenhänge. Das kostet Zeit – und führt oft dazu, dass strukturelle Probleme ungelöst bleiben.

Feste Ansprechpartner kennen Ihre IT-Umgebung und können gezielter unterstützen.

Persönliche AnsprechpartnerInnen bei GISA

Bei GISA erhalten Sie keine Fallnummer – sondern einen Namen und ein komplettes Kundenprofil. Feste persönliche Ansprechpartner kennen Ihre Unternehmens-IT und sind geschult, um typische Probleme sofort zu lösen. Das garantiert Ihnen:

Hohe Erstlösungsquote: Viele Probleme werden direkt beim ersten Kontakt gelöst. Ihre Ansprechpartner erkennen Muster und häufige Probleme – und können proaktiv handeln, bevor größerer Schaden entsteht.

Kurze Kommunikationswege: Direkter Zugang zu Lösungskompetenz, ohne Umwege. Auch bei komplexeren Fällen gibt es kein Ticket-Ping-Pong, sondern lösungsorientierte Betreuung durch Ihr festes Team.

Regionale Nähe mit technischer Tiefe: GISA deckt mit seinen über ganz Mitteldeutschland verteilten Service-Standorten die Onsite-Belange ihrer Kunden ab. Ihre AnsprechpartnerInnen sprechen nicht nur Ihre Sprache – sie kennen auch Ihre Herausforderungen.

Ihre Vorteile – auf einen Blick

  • Schneller zur Lösung: Keine Zeitverschwendung durch Wiederholung. Durch gute Erstlösungen entstehen weniger Folgeprobleme.
  • Vertrauensvolle Kommunikation: AnsprechpartnerInnen kennen Ihr System und Ihre Anforderungen.
  • Effiziente Zusammenarbeit: IT-Themen werden ganzheitlich betrachtet, nicht isoliert nach Ticketnummer.
  • Weniger Reibungsverluste: Klare Zuständigkeiten und kurze Entscheidungswege.
  • Bessere Planbarkeit: Support wird Teil der Unternehmensprozesse, nicht nur eine Notfallnummer.

Für wen ist das besonders relevant?

Dieses Supportmodell macht den Unterschied für:

IT-LeiterInnen mit begrenzten personellen Ressourcen, die echte Entlastung suchen – nicht nur formale Zuständigkeit.

GeschäftsführerInnen, die auf partnerschaftliche Zusammenarbeit setzen und IT als Produktivitätsfaktor verstehen.

Unternehmen mit sensiblen oder komplexen IT-Strukturen, bei denen Vertrauen wichtiger ist als Schnelligkeit allein.

Ihr nächster Schritt – sprechen Sie mit Ihrem Ansprechpartner

Lernen Sie unser Supportmodell kennen – persönlich und unverbindlich. Vereinbaren Sie jetzt ein Gespräch: Wie sieht GISA-Support konkret aus?

Ihr direkter Draht statt Hotline – so einfach funktioniert’s.

Andreas Imiela hat es vor mehr als 20 Jahren aus Berlin zur GISA verschlagen. Als reisender BI-Berater, Leiter des ERP-Beratungsteams und seit mehr als einem Jahrzehnt als Director End User Computing war und ist er selber jederzeit mit den Anforderungen an einen flexiblen und mobilen Arbeitsplatz konfrontiert, sowohl als Anwender als auch aus der Perspektive eines sicheren und stabilen Betriebs. Darüber hinaus laufen bei ihm diverse Produkt-Entwicklungen wie z.B. die Multimedia-Plattform StreamIT oder das GISA-Collaboration-Display für die Ausstattung von Beratungsräumen zur interaktiven Zusammenarbeit.

Andreas Imiela

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