Vom Salz bis zu den Sternen: der GISA Virtual Flight

 

Herkunft trifft Zukunft, analog trifft digital: Gemeinsam mit dem Salinemuseum und dem Planetarium Halle (Saale) hat GISA das 3D-Projekt „Vom Salz zu den Sternen“ umgesetzt. Der „GISA Virtual Flight“ lädt zu einem virtuellen Rundflug über die Saale zur Saline hin zum neuen Planetarium ein und zeigt das kulturelle Erbe der Stadt aus einer ganz neuen Perspektive – ein bisher einzigartiges Erlebnis in Halle.

Der GISA Virtual Flight

Der Mensch lebt, denkt und agiert in einer dreidimensionalen Welt. In der Geschäftswelt werden Geodaten, Daten mit Rauminformation, heutzutage sehr effektiv in zweidimensionalen Geoinformationssystemen erfasst und ausgegeben. GISA geht noch einen Schritt weiter in die 3. Dimension – und das für ihre Kunden und nun auch für ihre Heimatstadt Halle (Saale). Mit dem „GISA Virtual Flight“ kombinieren wir Geoinformationen und die Techniken der 3D-Modellierung mit den Vorzügen einer Gaming Engine und ermöglichen so einen Einblick in die derzeit noch im Umbau befindlichen Kulturstätten des Salinemuseums und des neuen Planetariums.

 

Virtuelle 3D-Modelle finden sich derzeit überwiegend in Videospielen, doch die technologischen Voraussetzungen für den Einsatz von 3D-Technologie im Alltag ist geschaffen: Digitaler Zwilling und Augmented Reality sind nur zwei der Anwendungsfelder. Mehr dazu auch in unserem Leistungsportfolio: https://www.gisa.de/it-loesungen-services/geodaten-und-anlagenmanagement/.

 

In dem sechsmonatigen Gemeinschaftsprojekt „Vom Salz zu den Sternen“ wurden eine Vielzahl an offenen (Geo-)Daten, Luftbilder, Fotos und 3D-Modelle verarbeitet und zum „GISA Virtual Flight“ zusammengesetzt – von der Technik hin zum anfassbaren Videoerlebnis.

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Quellenangaben zum GISA Virtual Flight:

© GeoBasis-DE/LVermGeo LSA. dl-de/by-2-0. Daten geändert.
Ausgewählte 3D-Modelle: Emmanuel PUYBARET/eTeks and Scopia Visual Interfaces Systems, s.l.

Mit dabei sind
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„Halexa, siede Salz!“ - Kulturelles Themenjahr 2021
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Die Stadt Halle (Saale) veranstaltet von 2021 bis 2030 mit der kulturellen Themenjahresdekade eine deutschlandweit einzigartige Initiative unter wechselnder Intendanz. Der Auftakt 2021 eröffnet unter dem Motto „Halexa, siede Salz! Herkunft trifft Zukunft“ das Spannungsfeld zwischen der Digitalisierung und den Traditionen der Stadt. Unter Federführung der Franckeschen Stiftungen beteiligen sich führende Akteure aus Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft mit verschiedenen Beiträgen, darunter das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), das Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale), die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften.