geforderte Notwendigkeit von internationalen Standards

Wichtiger Standard für Outsourcing-Kunden. GISA stellt auf internationale Zertifizierung ISAE 3402 um.

Für das Outsourcing von rechnungsrelevanten Geschäftsprozessen ist eine wirksame Überwachung wichtig. Dies ist besonders für die Jahresabschlussprüfung relevant. GISA lässt sich jährlich bescheinigen, über ein funktionierendes internes Kontrollsystem nach deutschen Prüfungsstandards zu verfügen. Dieser Standard ist jetzt auf den internationalen Prüfungsstandard ISAE 3402 umgestellt worden.

Grund dafür ist die zunehmend geforderte Notwendigkeit von internationalen Standards. Außerdem steigt die Zahl von Unternehmen in Deutschland die neben dem deutschen, auch einen englischsprachigen Nachweis benötigen. Die Inhalte und das Vorgehen der Prüfung ändern sich nicht gegenüber dem deutschen Standard IDW PS 951. Mit der ISAE 3402 Zertifizierung erbringt GISA den Nachweis, dass die Prozesse der Outsourcing- Kunden angemessen dokumentiert und jederzeit kontrollierbar sind. Kunden gibt das die Sicherheit, bei eigenen Prüfungszyklen auf dieses Zertifikat zurückgreifen zu können, um Prüfungsaufwände zu minimieren.

 

Zum Hintergrund der Zertifizierung:

Beim Outsourcing von rechnungslegungsrelevanten Geschäftsprozessen oder IT-Dienstleistungen, bleiben die Unternehmen für diese Prozesse weiter gesellschaftsrechtlich verantwortlich. Sie müssen dann eine angemessene und wirksame Überwachung sicherstellen. Insbesondere für die Jahresabschlussprüfung benötigen Outsourcing-Kunden Aussagen über die Wirksamkeit des internen IT-Kontrollsystems (IKS) ihres IT-Dienstleisters. Die bei der GISA eingerichteten Kontroll- und Steuerungsprozesse müssen sich deshalb so verhalten, als wären sie Teil des internen Kontrollsystems (IKS) des auslagernden Unternehmens.



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Ina Skrzypszak

Unternehmenskommunikation / Pressesprecherin