verbindliche Voraussetzung für eine digitale Infrastruktur und Verbindung

Digitalisierung der Energiewende passiert Bundesrat

Verteilnetzbetreiber müssen Smart-Meter-Rollout vorbereiten

Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist jetzt in Kraft getreten. Am 8. Juli 2016 hat ein ganzes Gesetzespaket zum Thema Energiewende den Bundesrat passiert. Das ist das Startsignal für Smart Grid und Smart Meter in Deutschland.

Im Zentrum stehen die Einführung intelligenter Messsysteme und der damit verbundene flächendeckende Roll-out.

Mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist die verbindliche Voraussetzung für eine digitale Infrastruktur und Verbindung von über 1,5 Millionen Stromerzeugern und großen Verbrauchern geschaffen.

Auf alle Unternehmen in der Energieversorgung kommen jetzt mit dem Roll-out verbundene Herausforderungen zu. Während Messstellenbetreiber Smart Meter Gateways einführen müssen, sind Verteilnetzbetreiber gefordert etwa die Hälfte, Lieferanten sogar bis zu 70 Prozent, ihrer Prozesse anzupassen.

GISA hat gemeinsam mit MITNETZ Strom schon frühzeitig begonnen, Stadtwerke und Energiedienstleister auf die Anforderungen vorzubereiten. Ein Ergebnis ist ein funktionsfähiges Testsystem, das GISA Stadtwerken für die Erprobung der Smart Meter Gateway Funktionalitäten zur Verfügung stellt.

GISA Angebot Smart Metering



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Jeannine Kallert

Marketing - Fachpresse